Von Autopannen und Minibars

Bier auf dem Nachtschrank, Schokolade und Chips in der Mitte unseres Doppelbetts, während Bundesliga Pur auf dem 47 Zoll-Flachbildschirm flimmert und Stefan überlegt, gleich noch ein Schaumbad in der riesigen Badewanne zu nehmen. Klingt weder nach Autopanne, noch nach Weltreise, ist aber gerade der Stand der Dinge! Aber der Reihe nach: Am Donnerstag (17.02.) ging die Reise endlich los! Erste Station war Braunschweig, wo wir unserem Lieblings-Lasse einen Kurzbesuch abstatteten. Freitag gings weiter nach München. Ziemlich erschöpft nach knapp 900 Kilometern in 2 Tagen kamen wir an, für ein paar Kneipenbesuche reichte die Energie dann grad noch. Am Samstag führte uns Frank tagsüber durch die bayrische Hauptstadt und wir sollten in den Genuss des Münchner Nachtlebens kommen, das uns allerdings nicht gut mundete. Feiereimäßig gibt’s selbst von Bremen noch einiges zu lernen. Trotzdem ein super Besuch, der Sonntag mit einer ersten Kickerei vor dem chinesischen Turm und der farbenfroh beleuchteten Allinazarena endete.

Soweit – so normal. Dann gab Bernd auf dem Weg nach Wien schön bei einsetzendem Schneefall und Dunkelheit, mitten auf der Autobahnabfahrt den Geist auf.

Aber wie es aussieht, fällt unsere Panne in die Kategorie „Viel Glück im Unglück“. Der Abschleppwagen kam sofort, ab in die Werkstatt, auf dem Weg dorthin den Simon und den Stefan noch im „Königer-Hotel“ abgesetzt. Morgen ist Bernd laut Abschleppmensch wieder fit. Aber das Beste: Den ganzen Spass zahlt unsere Versicherung. Also an dieser Stelle nochmal Schleichwerbung für den 5 € Schutzbrief der HUK, der in unserem Fall das Hotel, die Minibar und die morgige Taxifahrt zur Werkstatt sowie die oben bereits erwähnten Luxuriösitäten bezahlt. Vielen Dank an Lasse und Frank!!! Wir sagen dann morgen hoffentlich: „Goodbye, Germany!“

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